Der Dettifoss und der Selfoss sind zwei Wasserfälle im kargen Nordosten von Island. Bereits die Anfahrt über die Ringstraße grenzt einer Tour durch die Einöde. Nähert man sich dem Parkplatz, dann wird das Umfeld schon steiniger - fast Abwechlsungsreich ;o)

Der Dettifoss ist mit seinen 45m Fallhöhe der leistungsstärkste Wasserfall in Europa. Besucht man zuerst den naheliegenden Selfoss, bekommt man einen eher beschaulichen Eindruck. Steht man jedoch am Dettifoss, frägt man sich schon, woher die Natur diese Kraft nimmt...

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Eine Felsspalte in der Verwerfungszone zwischen den beiden Kontinentalplatten lädt zum Baden ein:
Die Grjótagjá. So Spektakulär der Anblick der Verwerfungen ist, um so unscheinbarer wirkt der Eingang zur Höhle Grjótagjá, wenn man nicht daran vorbeifährt:

Steigt man in...

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Schon weit vor dem Mývatn See konnten wir jedesmal die goldbraune Erde des Námafjall sehen:
Kurz nach Reykjahlíð erklimmt man den Námaskarð Pass, und fährt über den (immerhin) 374m hohen Námafjall. Bereits vor dem Pass rümpft man leicht die Nase: Es fängt an nach Schwefel zu riechen. Doch es riecht nicht nur nach Schwefel, bei Hverir dampft und blubbert es aus der Erde...

Beim Viti hatten wir uns ja schon an die goldbraune Mondlandschaft gewöhnen können,...

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Unweit der Ringstraße, irgendwo zwischen Schwefelgeruch und dampfender Erde, biegt man ab, und fährt durch eine unwirtliche Landschaft. Feines Geröll wird durchzogen von Rohren, dazwischen dampft es. Man fährt an einem Kraftwerk vorbei, und steht dann auf einem Parkplatz, die Straße ist zu Ende.
Die zugehörige Naturattraktion: Ein 300 Jahre junger Vulkansee, entstanden aus einer Dampfexplosion.

Viti bedeutet übersetzt "Hölle". ...

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Mit Dimmuborgir hatten wir unser erstes Ziel im Gebiet des Mývatn-Sees. Entgegen den ersten Bedenken konnten wir zwar die Erzählungen um die Mücken erahnen, allerdings war es bei weitem nicht so schlimm wie manch einer erzählt hat  ;o)

Im Gegensatz zum Tagesstart am Goðafoss ging aber auch das Wetter auf, und wir konnten wieder die gewohnte Sonne geniessen.

Dimmuborgir...

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Der Goðafoss ist wohl einer der bekanntesten Wasserfälle in Island. Direkt an der Ringstraße gelegen, kann man ihn auch nicht übersehen. Auf einer Breite von ca. 30m stürzt der Fluss Skjálfandafljót etwa 12m in die Tiefe.

Der Name...

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Nach unseren ersten gemütlichen und sonnenverwöhnten Tagen im Westen, ging es nun weiter Richtung Norden. Ziel: Akureyri.

Nach den ersten Tagen zur Eingewöhnung waren wir natürlich auf den "rauchen" Norden gespannt. Das

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Der Strand von Djúpalónssandur ist nicht aufgrund seines schwarzen Sandes, sondern der oftmals bizarren Felsformationen sehr skurril und märchenhaft. Unweit davon findet man eine Straße durch das alte Lavafeld zum Strand von Dritvik.

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Die Halbinsel "Snæfellsnes" im Westen von Island ist dünn besiedelt, hat alle Landschaftlichen Schönheiten, ist vom Meer umschlungen, und hat uns rund um mit Sonne verwöhnt. Vorbei an Bogarnes

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Direkt hinter dem Örtchen Bifröst erheben sich drei Krater neben der Ringstraße.
Mitten im Lavafeld "Grabrokarhraun" gibt es drei Explosionskrater, von denen man einen erklimmen kann. Trotz schwüler und trockener Isländischer Sommerhitze haben wir uns aufgemacht, und wurden mit einem herrlichen Blick über die umliegende Landschaft belohnt.

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Nicht weit von unserem ersten Ferienhaus lagen dann auch gleich die ersten Wasserfälle für uns. Theoretisch hätten wir im Walfjord auch zum Glymur wandern können, aber eine etwas abenteuerliche Wanderbeschreibung führte dann doch nicht zu ihm... ;o)

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Während Portugal und die Fussballer Europas, Island kennenlernen durften, durften wir Island
hautnah erleben. Einmal um die Insel. 5 Ferienhäuser. 4.106,8 km. Und das Beste: Ohne Plan... ;o)

Die Entscheidungsfindung lief ungefähr wie folgt:
- Norwegen ist zu teuer...
-
Wie währe es mit Island?
- Island?!?!?!?
- Island!!!

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...oder, naja, fast um Völkersbach. Aus Schöllbronn über den Rimmelsbacher Hof und Friedhof, zum Dorfwiesenfest. Von dort über die Antoniuskapelle, dem Weg #13 folgend, wieder zurück nach Schöllbronn.

Völkersbach

...schon eine Weile her, aber auch in diesem Jahr wieder wunderschöne und faszinierende Altäre bei der Fronleichnamsprozession von Moosbronn nach Freiolsheim. Belohnt durch gutes Wetter, aber auch zurecht bedacht mit viel Lob an die ErbauerInnen

Fronleichnam 2016
Kirche Freiolsheim

...zum Schluss durfte der Blick (und Klick) in die Kirche nicht fehlen... ;o)