Fotografien aus Stadt & Land / Architektur & Natur / Digital & Analog

Reiter Andreas

Horbachpark - Wasserkanzel

Die Befriedung des Horbachsees wurde zur Landesgartenschau mit der Skulptur "Wasserfenster und Kanzel" realisiert. Geschaffen vom Künstler Hans Peter Reuter, wurde diese in 18 verschiedenen Blaunuancen gehalten. Zuletzt 2009 saniert. (Quelle)
Im Hintergrund sieht man die ehemalige große Bühne mit Pavillion.

Das Bild entstand mit dem Minolta Rokkor MD 24mm 2,8.

Horbachpark Ettlingen

Der Horbachpark in Ettlingen wurde 1988 zur Landesgartenschau angelegt. Am extra angelegten Horbachsee wurden hierzu Skulpturen, Elemente, Liegewiesen, Spielplätze und Wege angelegt, welche heute noch "begehbar" sind.

Erfreuen sich die Liegewiese und die Spielplätze heute noch großer Beliebtheit, so sieht man den Skulpturen und Installationen ihre 26 Jahre deutlich an:

Aufgenommen mit:
Kamera: Sony A7
Objektive: Minolta MD 24mm; 135mm

[Technik] A7 ...nicht scharf!

Kit-Linse, starkes Gegenlicht. Im Nachhinein natürlich bearbeitet - und unzufrieden.
Nach längerer Zeit bemerke auch ich, dass ich die Schärfe irgendwie nicht hinbekomme. Ich bin mir nicht ganz sicher: Liegt es an der Linse, am falschen Fokuspunkt? An der Blende, am Gegenlicht? An der Bearbeitung?

[1930s] ...Scanprobleme...

...ich habe ja schon vor einiger Zeit von meinem "Fotokisten-Projekt" geschrieben. Nun sind zwei Monate vorbei - nicht viel ist passiert. Neben Arbeit, Freizeit und keine Zeit, hat jetzt auch noch mein Scanner angefangen "mucken zu machen". Nachdem ich Ihn mit einer alten Firmware auch wieder unter Mavericks zum Laufen bekommen habe, scannt er mittlerweile das 80er-Jahre-ARD-Testbild.

Grundsätzlich wird jetzt natürlich die Frage bleiben - Warum sagt er uns dass???
Nun ja - weil es mich mittlerweile ärgert. Auf den Filmen schlummern ja schließlich interessante Aufnahmen aus US and A. Das ganze aus dem Zeitraum der 1930er bis 1940er Jahre. Bis ich entweder meinen Scanner wieder zum Laufen gebracht habe, oder mir gleich einen neuen Kaufe, gibt es anbei mal einen ersten Vorgeschmack. Das erst Bild zeigt die Niagara-Fälle. Die weiteren Bilder zeigen NY:

[Erfahrungsbericht] ...bin'ich billig drangekommen...

Vorab: Es ist keine Werbung. Ich werde weder gesponsert oder bekomme eine Belohnung für diesen Beitrag...

Ich spiel(t)e schon eine ganze Weile mit dem Gedanken einige meiner Instagram-Bilder auszudrucken, auf Leinwand zu ziehen, oder oder oder... Immer war auch der Gedanke da, einige Bilder auf eine quadratische Leinwand drucken zu lassen. Doch irgendwie war da immer der Preis.

Gewiss, ein Ausdruck, gerade auch auf Leinwand, hat seinen Preis. Das möchte ich gar nicht zerreden. Aber irgendwie, naja, einfach mal so 10 Bilder bestellen ist halt auch nicht wirklich Geldbeutel-Schonend ;o)

...und dann fand ich letzte Woche ein Angebot von "meinfoto.de": Leinwände ab 5 Euro. Das ganze auch noch in dem von mir gesuchten 20x20cm Format. Mein erster Gedanke: Eine Leinwand für 5 Euro - ganz klar, dass kann nichts sein... Aber die Neugierde war dann doch geweckt. Für 5 Euro kann man ja fast nichts falsch machen. Oder etwa doch?So wurden dann doch die 10 angedachten Bilder herausgesucht, hochgeladen und bestellt.Das ganze ging relativ einfach. Man braucht sich nicht anmelden. Zum bezahlen kann man neben den üblichen Zahlungsarten auch mit/über den Amazon-Account seine Rechnung begleichen. Für mich ein Pluspunkt. Hat man doch schon genug Accounts und Passwörter in der Online-Welt.Einziger Nachteil für mich: Die Lieferung erfolgt nicht an Packstationen...Ab diesem Zeitpunkt war ich überrascht. Die Bilder hochgeladen und bestellt hatte ich am Donnerstag Abend. Die Versandbestätigung über meinen Auftrag kam am Freitagabend 21:34 Uhr. Wow und Oh-Oh!Das ging ja schnell, aber, für Leinwände vielleicht etwas zu schnell!?!?!? Naja, für 5 Euro das Stück... ;o)

Eingetroffen sind die Bilder bei mir dann am Montag. Schon wieder: Wow!Dann natürlich die Spannung: Wie sieht das Ergebnis aus?Das Ergebnis passt. Da ich nicht zu den "Pixelfetischisten" und "Pixelpeeper" gehöre habe ich die Leinwände einfach mal aufgestellt und betrachtet. Ergebnis: Es passt!

Ich bin mir nicht sicher, ob die 5 Euro-Aktion noch besteht, kurzfristig war, oder länger andauert. Aber in Anbetracht des / meines gesamten Paketes:10 Bilder am Donnerstagabend bestellt und am darauffolgenden Montag in den Händen halten, das Ganze für 5 Euro pro Bild praktisch "wie über Nacht",kann ich für mich sagen: Es passt. Da ich einige Bilder mit Sicherheit auch in Zukunft ausdrucken und an der nun entstanden "Gallery-Wall" austauschen möchte, dann werde ich mit sehr großer Sicherheit wieder bei diesem Anbieter vorbeischauen...

[Technik] PlayMemories mit der A7

…oder wie ich jetzt mal Versuche euch von einem Sucher abzubringen…

Wie schon einmal erwähnt, kann man mit der A7 sein Smartphone koppeln, und als Fernauslöser benutzen. Theoretisch und praktisch geht das ganz einfach: Man lädt die PlayMemories-App auf sein Smartphone oder Tablett, startet die Wifi-Verbindung in der Kamera, startet die PM-App, und gibt die geforderten Verbindungsdaten ein.
Das Handy und die Kamera verbinden sich nun per gemeinsamen Wifi. Auf dem Handybilschirm erscheint eigentlich ein Echtbild. Ab und zu stockt es ein bisschen. Da ich keine Filme drehen möchte, stört mich dies weniger. Wie man erkennen kann, hat man auf dem Bildschirm einen Auslöser, einen Helligkeitsregler und einen kleinen Werkzeugkasten. Geht man darauf, kann man nicht wirklich viel einstellen, aber naja…

Perfekter Wunsch währe von mir schon wieder gewesen, je nach Programmwahl, die Blende und/oder Zeit wählen zu können. Aber, naja…

Hat man dann sein Bild im Kasten, wird es auf der Kamera gespeichert, und über die App kann man alle aufgenommenen Bilder wie in einer Galerie anschauen, und direkt vom Smartphone weiter verteilen.

Als Nebeneffekt nun aber noch was viel besseres! ;o)

Über die App kann ich zeigen, warum ich eigentlich keinen Sucher mehr vermisse: Der DMF von Sony, in Kombination mit analogen Objektiven und dem Rückdisplay. Der DMF ermöglicht bei NEX-Objektiven das manuelle Fokussieren. Bei gedrücktem Auslöser kann man am Fokusring des Objektives drehen. Damit wird automatisch das Sucherbild vergrößert, damit man anhand Details genau scharfstellen kann. Anbei mal die Ausschnitte:
Bild 1 ist das normale Sucherbild,
Bild 2 ist ein leicht vergrößertes Sucherbild,
Bild 3 ist ein 10-fach (?) vergrößertes Sucherbild.

Und jetzt die Frage: Warum und wie soll ich bitte eine gute Fokussierung hinbekommen, wenn man durch ein Schlüsselloch schaut, wenn man das Bild mit einem Beamer an einer Wand haben kann? ;o)
Okay, vielleicht etwas übertrieben. Aber warum sollte ich mich durch den Sucher abmühen, wenn ich es hierzu viel einfach über das Rückdisplay habe!?!?!
Okay, ich kann bei einer DSLR auch den Live-View nutzen, aber die NEX-Version mit Klappdisplay ist da doch um einiges angenehmer… Vor allem um einiges handlicher.
Was auch noch so ein Effekt ist: Per Liveview sieht man seine Bildveränderungen an Zeit, Blende oder ISO sofort. Ich bin mir nicht sicher, ob das per LV bei einer DSLR auch ist...

Gerade bei manuellen Objektiven verspreche ich mir hier einiges, bzw. eine weitaus genauere Fokussierung als über Sucher. Egal ob mit oder ohne Vergrösserung. Das ganze geht bei beiden Varianten übrigens immer entweder auf Bildmitte, oder auf den fokussierten Punkt. Also eigentlich immer dort, wo man es haben möchte. So, nun hoffe ich dass in den kommenden Tagen schönes Wetter ist. Dann gibt es mit Sicherheit einige neue Bilder, vor allem mit analogen Gläsern. Denn ein neues 24er möchte ausgeführt werden… ;o)

[1930s] ...das Fotokisten-Projekt...

Ich habe hier eine Kiste stehen. Eine unscheinbare Kiste mit "Geschichte".
Ich habe diese Geschichte schon einmal angefangen, aber nicht weitergeführt.
Nach etwas über 2 Jahren, und in der Hoffnung dass mein Scanner bald wieder läuft, sollen die Bilder und die Geschichte, zur "Bildergeschichte" werden.

Doch zuerst einmal die Geschichte der Kiste:
Vor ca. 20-30 Jahren, nicht weit von meinem heutigen Wohnort, fanden zwei Jungen eine große Kiste im Sperrmüll. Da viele andere Sachen ihre Aufmerksamkeit geweckt hatten, viel diese kleine Kiste nicht weiter auf. Irgendwann entdeckte der eine Junge darin Dokumente, Unterlagen und Negative von S/W-Filmen. Die Kiste enthielt das Leben eines Menschen, der irgendwann um 1900 bis 1910 geboren sein musste. Man fand heraus, wer dieser Mensch ist, und wollte die Fotos weiter geben. Doch man war nicht interessiert...
Nun hat der damalige kleine, und heute erwachsene Junge, mich auf die Bilder aufmerksam gemacht. Unabhängig vom Mensch war ich schnell fasziniert, denn die Bilder sprechen von Reisen. Darunter auch eine Reise nach Amerika. New York, Chicago, Niagara-Fälle. So grob konnten wir es schon eingrenzen.

Sobald also mein Scanner wieder das tut was er soll, möchte ich die Bilder wieder "zum Leben" erwecken. Ich möchte die Bilder zeigen, herausfinden welche Orte das es sind, und vielleicht auch den Reiseverlauf aufzeigen. Ob ich etwas über die Person "berichte" ist mir noch nicht klar. Dazu habe ich eigentlich keine Einverständnis. Vielleicht. Mal schauen...

[Technik] Neues von der A7

...oder A7 vs. Frühlingssonne
Während des vergangenen Wochenendes konnte ich die A7 zum ersten Male „so richtig Ausführen“. Ein langes Wochenende am Bodensee mit reichlich Frühlingssonne bot sich natürlich ausführlich dazu an. Und dementsprechend gibt es jetzt einen weiteren „Erfahrungsbericht“:
Grundlage: A7 mit dem 28-70mm Kit-Objektiv

Bedienung
Man gewöhnt sich an alles! Bisher hatte ich fast nur mit den analogen Linsen fotografiert. Nun, ein Wochenende im A-Modus, bringt sehr viel neue Erkenntnis. Klar dass man nach einem Systemwechsel nicht gleich alles findet, aber so manche Funktion wurde nicht nur mehrmals gesucht, so manche Funktion ging auch gleich in eine gewisse Gewohnheit über. Wobei ich an dieser Stelle immer noch bemängele, dass keine ausführliche Anleitung beiliegt. Mittlerweile fast blind ist die Geschätzte Zoom-Funktion zum Fokuspunkt (DMF). Einzig ungewohnt: Man muss natürlich daran denken, dass der fokussierte Bereich nicht unbedingt in Bildmitte liegt, und man die Vergrößerung nicht mittig ausrichten sollte…

Akku
Etwas voreingenommen von meiner letztjährigen 5n wusste ich schon , dass der Akku nicht gerade der Stärkere ist. Ich habe das Gefühl, dass die Kamera auch ausgeschaltet (viel) Strom verliert oder verbraucht. Bisher nur ein Gefühl. Aber ich glaube meine Nikon war da irgendwie anders…

LiveView
Ich muss zugeben, meine "0-Sucherbenutzungstoleranz" wurde mit der Sonne auf eine harte Probe gestellt. Ja, dass man mit Gegenlicht fast nichts auf dem Display sieht, wusste ich schon vorher. Das es so arg wird, hätte ich aber nicht gedacht. So fotografierte ich am Anfang etwas blind drauf los, und nutzte spätestens am 3. Tag dann doch mal den Sucher zum Fokussieren, da der ein oder andere Bildinhalt doch nicht aufs Bild sollte. Aber okay. Muss ich zugeben. „Hamm’wa wieder was gelernt!“ 

Autofokus
Der Autofokus von Sony ist ja etwas spezieller als der einer DSLR. Im LiveView-Betrieb ist mir mehrmals passiert, dass bei Bildern gegen die Sonne, die Kamera mit den anscheinend harten Kontraste nicht gleich klar kam, und keine Blende gewählt hat. Ich bin mir noch nicht sicher, ob es ein „bug“ oder ein „feature“ ist. Die ein oder andere Gedenksenkunde linderte aber dann doch den Spass, und lies erste Zweifel aufkommen. Bisher war es kaum reproduzierbar, was natürlich auch etwas unbeholfen wirkte.  

Die weitere Erkenntnis aus dem Wochenende für mich lautet:
Die A7 kann man zum Knipsen nehmen. Muss man aber nicht. Egal ob digitales, oder analoges Objektiv - man muss sich mit der Kamera beschäftigen. Ausserhalb der Programmautomatiken kann man viel verstellen, einstellen oder umstellen. Man muss es nicht nur wissen, man muss es auch bedienen können. Ich glaube, ich werde mit der A7 insbesondere mit den manuellen Objektiven viele Erfahrungen sammeln, die man mit Zeit und Geduld sammeln muss. Bei denen man aber wieder viel über das „Fotografieren“ lernt. …für die Knips-Ausflüge überlege ich mir dann noch, ob jedes mal die A7 mit muss, oder ob ein Kompaktfoto einzug halten wird. 

Nun aber anbei einige „Knipsbilder“ als OOC-jpeg: